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<pre>Nach dem 1:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf rangiert die Leitl-Truppe auf dem fünften Tabellenplatz und haben nur noch zwei Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone.  <p> Wir tippen daher auf einen Heimsieg des FC Heidenheim, der den sicheren Abstieg von Greuther fürth bedeuten würde.  <p>  Dies gilt umso mehr, weil es in Nürnberg gegen einen zunehmend mit Selbstzweifeln beschäftigtem Gastgeber zur Sache geht, der dem Hurra-Stil von Holstein wahrscheinlich nicht allzu viel entgegenzusetzen hat. <p> Nach den jüngsten Ergebnissen trauen wir es dem FCH jedenfalls zu, dezimierten Sandhäusern ein Bein zu stellen und tippen auf eine Punkteteilung. <p>  Letztlich lassen die Gäste in aller Regelmäßigkeit aber doch etwas zu viel liegen, um sich dauerhaft in der Spitzengruppe zu etablieren.  </pre>


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<pre>Das Debüt von Steffen Baumgart ist geglückt! Nach drei Heimniederlagen in Folge mit insgesamt zehn Gegentoren gewann der HSV im ersten Spiel unter seiner Führung zu Hause gegen Elversberg mit 1:0. Das Ergebnis fiel zwar knapp aus, erfreulich aus HSV-Sicht war aber vor allem die weiße Weste.  <p> „Wir müssen schnell zu unseren Stärken zurückfinden. Wir sind mit dem Spiel und dem Ergebnis natürlich überhaupt nicht zufrieden. In unserem Spiel sind zu viele Phasen, in denen wir nur reagieren und nicht agieren.“  <p>  Nach dem 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg rangieren die Sandhäuser vor der aktuellen Runde nur noch auf dem zehnten Tabellenplatz und müssen den Blick vor dem Duell mit Arminia Bielefeld nach hinten richten. <p> Überhaupt konnten sie in keiner der letzten fünf Auswärtsbegegnungen hinten die Null halten. Selbst zeigten sie sich in der Fremde aber auch treffsicher. In 17 von 18 Pflichtspielen auf des Gegners Platz in dieser Saison kam der HSV zum Torerfolg. Am letzten Wochenende verlor er allerdings das Topspiel zu Hause gegen Kiel ohne eigenen Treffer mit 0:1. <p>  Nach drei ungeschlagenen Zweitliga-Spielen in Folge hat es Braunschweig am vergangenen Wochenende mal wieder erwischt: Mit 2:3 verloren die Löwen auf dem Lauterer Betzenberg. Auswärts sind sie aber ohnehin das zweitschwächste Team der Liga. Zu Hause ist die Eintracht seit vier Ligapartien unbesiegt und hat drei dieser Begegnungen gewonnen – es waren die bislang einzigen drei Heimdreier in den bisherigen sechs Heimspielen in dieser Saison.  </pre> 


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<pre> Angesichts der teils desaströsen Statistiken beider Teams dürfte die Partie kaum zu den spielerischen Highlights des 1Spieltages gehören.  <p> Nicht umsonst sprach Leitl hinterher von „einem gebrauchten Nachmittag“ – an dem die Offensivabteilung einmal mehr mit Harmlosigkeit und die Hintermannschaft mit der fast schon zu Gewohnheit gewordenen Fehleranfälligkeit enttäuschte.  <p>  Nürnberg muss zum vierten Mal in Folge beim Zweitliga-Auftakt auswärts antreten. Die Bilanz aus den drei Auswärtspartien davor: drei Niederlagen. In der vergangenen Spielzeit verlor der Club beide Duelle mit der SVE. <p>  Nach drei Niederlagen in Folge feierte Paderborn einen 3:2-Erfolg in Nürnberg und verkürzte den Rückstand auf Rang drei auf nur noch einen Punkt. Zu Hause verlor der SCP sechs der letzten neun Partien, nachdem er in den ersten sechs Heimspielen noch ungeschlagen geblieben war. <p>  Dabei dürfte Ilia Gruev im Vorfeld der Partie nicht zuletzt der Blick auf die Heimtabelle Sorge bereiten. Schließlich konnten die Duisburger in den ersten 13 Heimspielen der laufenden Saison nur vier Siege einfahren und rangieren in der Heimtabelle aktuell nur auf dem 15. Platz.  </pre>


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<pre> Nach sechs ungeschlagenen Zweitligaspielen in Folge hat es den HSV mal wieder erwischt. Bei den eben erwähnten Elversbergern gab es trotz einer Führung nach sechs Minuten eine 2:4-Schlappe. Mit einem Sieg wären die Rothosen auf Platz eins gesprungen. So aber müssen sie sich für den Moment damit begnügen, dass sie mit 24 Toren die immerhin beste Offensive im Unterhaus stellen.  <p> Befand sich der FC St. Pauli seit geraumer Zeit ohnehin in einer handfesten Ergebniskrise, hat sich die Situation beim Kiez-Klub nach den jüngsten Niederlagen noch einmal deutlich verschärft.   <p> Die Regensburger setzen in dieser Spielzeit bislang in jeder Partie alles auf eine Karte. Als einziges Zweitliga-Team ist der Jahn nach acht absolvierten Spieltagen noch ohne jedes Unentschieden. <p>  Denn trotz Tabellenplatz acht rangieren die Hauptstädter nur drei Zähler vor der Abstiegszone und stehen daher am Sonntag durchaus unter Druck.  <p> Der Blick auf die Rückrundentabelle macht ohnehin deutlich, dass sich das Team von Stefan Leitl in der zweiten Saisonhälfte zu keinem Zeitpunkt für den Aufstieg in die Bundesliga empfehlen konnte. In den bisherigen 14 Rückrundenspielen stehen schließlich gerade einmal vier Siege der Audistädter zu Buche.  </pre>


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<pre> Nach der 1:2-Niederlage gegen Holstein Kiel findet sich der Traditionsverein auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder und steckt vor der schwierigen Aufgabe in Sandhausen in einer handfesten Krise.  <p> In der laufenden Spielzeit will der Traditionsverein den nächsten Anlauf unternehmen, um endlich in die Bundesliga zurückzukehren.  <p>  Durch das 2:2 im Karlsruher Wildpark bekamen die Aufstiegsambitionen Kaiserslauterns einen herben Dämpfer. Angesichts von nur zwei Punkten Rückstand auf Rang 3 ist aber noch nichts verloren. Am Sonntag braucht der FCK jedenfalls einen Sieg – und zu Hause können die Roten Teufel bislang auf eine 8-5-3-Bilanz blicken. Kein anderes Team holte daheim mehr Dreier und nur Hannover holte im eigenen Stadion noch einen Punkt mehr. <p>  Allein schon die große Moral ließ in dieser Phase erahnen, warum Holstein von den Wettanbietern als stärkster Liga-Neuling gehandelt wird — mit fortschreitender Spieldauer wurden diese Vorschusslorbeeren zudem auch noch mit kleineren spielerischen Highlights unterfüttert.  <p> Dabei scheinen die Chancen zumindest statistisch gut zu stehen, am Samstag auch selbst einmal in den Genuss eines Befreiungsschlags zu kommen: Im Vonovia Park hatten die Franken in der Vergangenheit meist eine bemerkenswert gute Figur gemacht.  </pre>


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